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    Von Stärken und Schwächen

    Welche Stärken und Schwächen zeichnen Sie aus?

    Diese Frage ist der Klassiker in jedem Vorstellungsgespräch und doch
    immer wieder eine ziemliche Herausforderung. Unsere Schwächen kennen wir
    meißtens sehr genau- aber unsere Stärken? Da kann es schon mal schwierig
    werden. 

    Dabei könnten wir uns die Antwort sehr viel einfacher machen. Es kommt ganz
    darauf an, in welchem Zusammenhang und unter welchen Umständen wir unsere
    Stärken und Schwächen betrachten und bewerten. Denn im Grunde sind sie nichts
    anderes als persönliche Fähigkeiten und Eigenschaften. Völlig neutral. Erst
    unsere eigene Beurteilung und die Lebensumstände, unter denen Ihre Vor- oder
    Nachteile deutliche werden, machen diese Persönlichkeitsmerkmale zu einem Plus
    oder Minusfaktor unseres Charakters- zu Stärken oder Schwächen. 

    Kennen Sie Ihre inneren Antreiber?

    Kennen Sie Ihre inneren Antreiber?

    Diese unbarmherzigen Existenzen, die Ihnen ständig sagen,
    wie Sie zu sein haben und dass es nicht genug ist, was Sie tun? Die Sie dazu
    bringen, noch schneller, noch perfekter oder noch netter zu sein- auch wenn Sie
    das vielleicht im Moment gar nicht wollen?

    Innere Antreiber sind unbewusste Verhaltensmuster, die wir
    uns in der frühen Kindheit zugelegt haben. Oft sind es die Lebensregeln oder
    Überzeugungen von frühen Bezugspersonen (z.B. Eltern, Verwandte, Lehrer). Wir
    tragen Sie als verinnerlichte Glaubenssätze, Erwartungshaltungen und
    Identitäten durch unser Erwachsenenleben, auch wenn sie uns peinigen und
    stressen. Die inneren Antreiber sind Teil unserer Persönlichkeit geworden. Sie
    wirken wie eine automatische Steuerung, ohne dass wir sie hinterfragen oder
    verändern. Vielleicht kommen Ihnen einige bekannt vor:

    Weg mit dem Winterblues…

    Heute gehts um Tipps gegen trübe Gedanken …

    denn jetzt, wo die Tage kurz sind  und meist grau, fällt es vielen von uns gar
    nicht so leicht guter Stimmung zu bleiben. Vielleicht haben Sie ihn ja auch,
    den Winterblues? Was also dagegen tun?

     

    Zuerst die gute Nachricht. Nicht jede Niedergeschlagenheit
    ist gleich eine Depression. Wenn im Winter die Stimmung sinkt, ist der Grund
    dafür häufig  ein Lichtmangel, da die
    Sonne  kürzer und mit weniger Intensität
    scheint und die meisten Menschen zugleich die meiste Zeit in geschlossenen
    Räumen verbringen.  Jeder dritte kennt so
    ein Stimmungstief, sagen Experten.

     

    Wer die graue Suppe nicht mehr sehen mag, wem die zunehmende
    Dunkelheit aufs Gemüt schlägt und wer morgens immer schwerer aus den Federn
    kommt, ist mittendrin, im sogenannten Winter-Blues. Zum Glück gibt es einige
    Tipps ,wie man die dunklen Tage mit guter Stimmung erleben kann.

    Raus aus der Stressfalle

    Raus aus der Stressfalle, ist heute unser Thema- ich verrate
    Ihnen, wie Sie mit einer kleinen Atemübung sofort ruhiger und entspannter
    werden können..

    Denn, zuviel Hektik schadet uns. Das ist nichts Neues.
    Innere Unruhe, Grübeln, Zeitdruck, Multitasking, immer online- alles nicht so
    gut für uns.  Der ganze Druck macht uns
    kaputt. Doch obwohl wir das ganz genau wissen, schaffen wir es selten uns zu
    entschleunigen, aus dem Hamsterrad auch auszusteigen. Stress ist ein Symptom,
    dass unseren ganzen Körper, unser ganzes biopsychosoziales System erfasst.
    Egal, ob der Stress aus unseren eigenen Zweifeln, Sorgen und Ängsten( also aus
    unseren Gedanken) entsteht, oder aber durch äußeren Druck und Zwänge – die
    Wirkung auf den Organismus ist gleich.

    Unser Körper schaltet auf „Gefahrenmodus“. Stresshormone werden
    ausgeschüttet, um uns  leistungsfähiger, kampfbereiter und aktiver zu
    machen. Grob gesagt wird ein altes biologisches Programm gestartet, dass
     Reserven mobilisiert um uns aus der Gefahrenzone zu bringen oder die „Gefahr“
    zu bewältigen

    Weniger Druck, mehr Lebensfreude

    Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, wie oft Sie
    jeden Tag den Ausdruck „Ich muss“ verwenden?

    Wie oft Sie „muss“ denken oder sagen, zu sich
    selbst und anderen? Dieses kleine, strenge Wort hat es ganz schön in sich. Es
    ist die Stimme unseres inneren Kritikers und die macht sich meist schob am
    frühen Morgen bemerkbar. Sie treibt uns an und lässt uns denken: „Jetzt
    muss ich aber wirklich aufstehen!“, oder: „Schon wieder muss ich zur
    Arbeit!“, und später dann noch:„Ich muss heute noch meine Mutter anrufen,
    muss einkaufen, muss Wäsche waschen, muss zum Sport, muss tanken- muss, muss,
    muss…“.

    Vielleicht hören Sie sich selbst auch gelegentlich sagen:
    „Ich muss mich jetzt zusammenreißen!“, „Ich muss endlich 10 kg
    abnehmen!“, „Ich muss den Partner fürs Leben finden! „Ich muss dies oder
    jenes schaffen, haben, bekommen!“, oder der Klassiker: „Ich muss das
    einfach mal loslassen“.

    Müssen Sie das alles wirklich? Und wenn ja, wer sagt das?
    Haben Sie sich jemals gefragt, wieviel von dem ganzen „muss“ Sie
    eigentlich wirklich wollen?

     

    Genau genommen „müssen“ Sie gar nichts. Oder zwingt Sie
    jemand morgens aufzustehen? Werden Sie sterben, wenn Sie nicht zur Arbeit
    gehen? Wird tatsächlich jemand verhungern, wenn Sie nicht einkaufen?