Weniger Druck, mehr Lebensfreude

Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, wie oft Sie
jeden Tag den Ausdruck „Ich muss“ verwenden?

Wie oft Sie „muss“ denken oder sagen, zu sich
selbst und anderen? Dieses kleine, strenge Wort hat es ganz schön in sich. Es
ist die Stimme unseres inneren Kritikers und die macht sich meist schob am
frühen Morgen bemerkbar. Sie treibt uns an und lässt uns denken: „Jetzt
muss ich aber wirklich aufstehen!“, oder: „Schon wieder muss ich zur
Arbeit!“, und später dann noch:„Ich muss heute noch meine Mutter anrufen,
muss einkaufen, muss Wäsche waschen, muss zum Sport, muss tanken- muss, muss,
muss…“.

Vielleicht hören Sie sich selbst auch gelegentlich sagen:
„Ich muss mich jetzt zusammenreißen!“, „Ich muss endlich 10 kg
abnehmen!“, „Ich muss den Partner fürs Leben finden! „Ich muss dies oder
jenes schaffen, haben, bekommen!“, oder der Klassiker: „Ich muss das
einfach mal loslassen“.

Müssen Sie das alles wirklich? Und wenn ja, wer sagt das?
Haben Sie sich jemals gefragt, wieviel von dem ganzen „muss“ Sie
eigentlich wirklich wollen?

 

Genau genommen „müssen“ Sie gar nichts. Oder zwingt Sie
jemand morgens aufzustehen? Werden Sie sterben, wenn Sie nicht zur Arbeit
gehen? Wird tatsächlich jemand verhungern, wenn Sie nicht einkaufen? 

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