Psychographie- die Kunst Dich selbst und andere besser zu verstehen (Teil 2- der Sachtyptyp)

Psychographie- die Kunst Dich selbst und andere besser zu verstehen durch

angewandte Menschenkenntnis, Teil 2- der Sachtyp

Sachtypen gehen
tiefe Verbindungen ein. Wenn sie sich für etwas entscheiden, dann ist dass für
immer gemeint. Ein Sachtyp lässt sich nicht von Launen durchrütteln, wie das
manche Beziehungstypen kennen. Er denkt langfristig und solide. Dauerhaft,
ernsthaft. Treu.

Das sind
wunderbare Eigenschaften, aber auch hier wird aus der Übertreibung die
persönlichkeitstypische Falle. Denn Sachtypnaturelle, die in der Psychographie
übrigens blau dargestellt werden, haben es nicht so mit der Veränderung. Sie
wägen manchmal so lange ab und denken nach, weil sie sicher gehen wollen, dass
der Moment des Handelns verpasst wird. Und wenn ein Sachtyp in dieses seine
Lieblingsfalle tappt, dann bleibt er regelrecht im Denken stecken, anstatt
praktisch und konsequent zu handeln. Menschen mit Sachtypnaturell sitzen Dinge
oft lange aus, brauchen viel Anlauf um etwas anzugehen und bleiben manchmal zu
lange in der sicheren Deckung, anstatt ein Risiko einzugehen und etwas zu
wagen.

Das sind dann auch
die sachtypischen Ressourcen, das tut Sachtypmenschen gut: Sich groß machen,
Ihren Standpunkt vertreten, etwas wagen, laut und deutlich werden, sich zeigen,
entscheiden.

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